zürich, zwischen den festtagen – völlig verstört in der hochkonjuktur. zum znacht geladen bei einem meiner besten freunde, der sich unlängst entschlossen hat, auch im „edlen“ kreis 6 in einer wg an nettester wohnlage zu hausen.
das prunkstück der wohnung – der weihnachtsbaum. mit viel liebe geschmückt, wohlassortiert elfenbeinfarben und feine lämpchen in rauen Mengen. und – so was von total regelmässig, perfekt und wohlgeformt - was eben nur „plastikbäume“ hinkriegen.
doch die harmonie trügt - das gebäum duftet weder nach wald noch nach tanne und scheinbar lässt sich in dieser stadt kein tannennadelduft-odorizer finden, der dieses manko korrigiert. ein naturbaum, käme nie in frage, weil das putzen nicht das hobby der 2 feschen baumbesitzer ist.
grinsend schlendere ich an den weinberg hinunter und frage mich, ob die vegetation am kilimanjaro auch christbäume zulässt?
31. Dezember 2007
reif für afrika?
23. Dezember 2007
kenia uganda tansania - der countdown läuft..
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